Narrenmarsch

Text: Lothar Vogt

1. Strophe:
Die Frauen, Männer, Burschen, Maidle schlupfen jetzt ins Narrenkleidle,
keiner glaubt's danach am End,
daß des lauter Huzla send.
Im Adler, Hirsch und in der Bruck'n,
schaut wie eng se z'ammen rucken,
alle Huzla, alt und jung,
die freu'n sich uff de Narrensprung.

Refrain:
Gib mir dei Batsch, sei net so schüchtern,
I will doch froh bloß mit Dir sei.
Wenn i a net so ganz mehr nüchtern,
des Lebe is doch bloß e Narrerei.

2. Strophe:
Des Narrenvolk drunt in der Hall,
beim Frohsinn und beim Bürgerball,
die leeret nei des guate Bier
und tanzet durch bis früh um vier.
Un keine vo de junge Maidle
möcht mehr aus ihrem Narrenkleidle,
manche Huzel said zum Maa,
I laß mein's bis nach Ostern draa.

Refrain:
Gib mir dei Batsch, sei net so schüchtern,
I will doch froh bloß mit Dir sei.
Wenn i a net so ganz mehr nüchtern,
des Lebe is doch bloß e Narrerei.

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